Wechseljahrsbeschwerden: Trockene Haut

  
Die Haut wird im Laufe des Lebens naturgemäss trockener, weil die Hautzellen nicht mehr so gut die natürliche Hautfeuchtigkeit aufnehmen und speichern können.

Schon mit Mitte zwanzig setzt der Alterungsprozess der Haut ein. Die Haut wird trockener und bekommt nach und nach Falten infolge der Trockenheit.

In den Wechseljahren kommt der Östrogenmangel erschwerend hinzu, denn Östrogen macht die Haut elastischer und weicher.

Daher kann die Haut in der Zeit der Wechseljahre relativ kurzfristig von relativ pflegeleicht hin zu behandlungsbedürftig trocken wechseln.

Abhilfe gegen Trockene Haut

Meiden Sie trockene Heizungsluft. Besorgen Sie sich im Zweifelsfall einen Luftbefeuchter.

Duschen und baden Sie so kurz wie möglich und nutzen Sie dabei möglichst wenig Seifen.

Kaltes Wasser zum Duschen kann Wunder wirken bei trockener, gereizter Haut.

Harnstoff (Urea) ist eine wasserbindende Substanz, die natürlicherweise in der Haut enthalten ist. Trockene Haut enthält zu wenig Harnstoff. Cremes mit Harnstoff können diesen Mangel ausgleichen.

Weitere Feuchthaltefaktoren sind: Hyaluronsäure, Glycerin.

Cremes

Cremes, die für trockene Haut geeignet sind, können die Probleme von trockener Haut sehr gut ausgleichen.

Allerdings können sie natürlich keine echte Jugendhaut bei Frauen in den Wechseljahren zaubern, aber das Hautgefühl kann sich erheblich verbessern.

Cremes kann man selbstverständlich kaufen oder man kann sie sich selbst anrühren.

Bei unseren Partnerprojekten gibt es zahlreiche Rezepte zum Creme-Selbermachen:

Heilpflanzen

Homöopathie

Folgende homöopathische Mittel werden gegen Hautprobleme angewendet:

Schüssler-Salze

Folgende Schüssler-Salze werden innerlich und als Salbe gegen Trockene Haut angewendet:

Aromatherapie

Folgende ätherische Öle werden gegen Trockene Haut angewendet:

Siehe auch

Mehr Informationen bei unserem Partnerprojekt:

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