Wechseljahrsbeschwerden: Falten

  
Mit zunehmendem Alter wird die Haut nicht nur trockener sondern auch unelastischer. Diese Situation wird durch Östrogenmangel noch verstärkt.

Die Hautzellen schrumpfen, weil sie nicht mehr so prall gefüllt sind, wie in früheren Jahren.

Natürliche hauteigene Substanzen, die die Elastizität der Haut fördern, werden nach und nach immer weniger.

Dabei handelt es sich beispielsweise um folgende Substanzen, die auch in Antiflaten-Cremes häufig vorkommen:

  • Kollagen
  • Elastin
  • Hyaluronsäure
  • Harnstoff
Im Laufe der Jahre entstehen Falten in der Haut, erst kaum sichtbar und nach und nach immer tiefer.

Mit geeigneter Hautpflege kann man die Entstehung von Falten verlangsamen.

Man kann die Faltenbildung aber nicht vollständig verhindern und vorhandene Falten kann man mit natürlichen, sanften Mitteln auch nicht wieder richtig loswerden.

Am besten man freundet sich mit dem Älterwerden an und akzeptiert, dass das Gesicht nicht immer so glatt bleibt wie in den frühen Zwanzigern.

Abhilfe gegen Falten

  • Sonnenbäder meiden, weil zuviel Sonnenlicht die Haut altern lässt.
  • Regelmässige Pflege und Eincremen schon ab 25.
  • Nicht zuviel und zu aggressiv waschen.

Siehe auch

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