Wechseljahrsbeschwerden: Trockene Schleimhäute

  
Ebenso wie die nromale Haut im Verlauf des Lebens und verstärkt in den Wechseljahren trockener wird, werden auch die Schleimhäute trockener.

Hier fehlt es dann weniger an fettigem Talg, sondern an der Feuchtigkeit und dem Schleim, den die Schleimhäute absondern.

Diese Austrocknung der Schleimhäute kann zu häufigen Entzündungen der Atemwege führen, weil ja Nase, Mund, Rachen und Bronchien mit Schleimhäuten ausgekleidet sind. Häufige Erkältungen und auch chronische Bronchitis können auftreten.

Ebenso können die Verdauungsorgane, die Harnwege und die Fortpflanzungsorgane durch die Trockenheit der Schleimhäute gereizt und entzündungsanfällig werden.

Abhilfe gegen Trockene Schleimhäute

Damit die Schleimhäute ausreichend Feuchtigkeit absondern, muss man vor allem ausreichend trinken.

2 - 3 Liter Flüssigkeit am Tag sind das Minimum. Wenn man viel schwitzt, braucht man erheblich mehr, bis zu 10 Liter.

Trockene Raumluft sollte man vermeiden, weil sonst die Schleimhäute noch mehr ausgetrocknet werden. Im Zweifelsfall lohnt es sich, einen Luftbefeuchter anzuschaffen.

Heilpflanzen

Schüssler-Salze

Folgende Schüssler-Salze werden innerlich gegen Trockene Schleimhäute angewendet:

Aromatherapie

Folgende ätherische Öle werden gegen Trockene Haut angewendet:

Siehe auch

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