Wechseljahrsbeschwerden: Nachtschweiss

  
Plötzlicher Östrogenabfall und andere Hormonschwankungen sorgen dafür, dass man in den Wechseljahren zu Nachtschweiss neigt.

Wenn man Pech hat, schwitzt man Nacht für Nacht mehrmals seine Bettwäsche durch.

Dann sollte man sich Wäsche zum Wechseln und am besten eine zusätzliche frisch bezogene Bettdecke bereitlegen. Auf das Bettlaken legt man sich am besten ein grosses Saunahandtuch, das man gegen ein trockenes austauschen kann, wenn man es nass geschwitzt hat.

Da Nachtschweiss auch ein Zeichen von inneren Erkrankungen sein kann, sollte man sich regelmässig von seinem Hausarzt gründlich durchchecken lassen, ob man generell gesund ist.

In Zeiten, in denen man viel schwitzt, sollte man auch unbedingt viel trinken und ausreichend Salziges essen, denn sonst trocknet man innerlich aus.

Abhilfe gegen Nachtschweiss

  • Kühl duschen vor dem Schlafen
  • Dünne Decke beziehungsweise mehrere dünne Decken
  • Kühle Raumtemperaturen

Heilpflanzen

Homöopathie

Folgende homöopathische Mittel werden gegen Schweissausbrüche angewendet:

Schüssler-Salze

Folgende Schüssler-Salze werden innerlich gegen Nachtschweiss angewendet:

Aromatherapie

Folgende ätherische Öle werden gegen Nachtschweiss angewendet:

Siehe auch

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