Perimenopause

  
Die Perimenopause ist die Phase der Wechseljahre vor, bei und kurz nach dem Ausbleiben der Periodenblutung.

Es ist also im Prinzip die Kernzeit der Wechseljahre, die Zeit, in der die Fruchtbarkeit der Frau schliesslich endet. Sie beginnt etwa zwei Jahre vor dem Ausbleiben der Regelblutung und endet etwa zwei Jahre danach.

Die Perimenopause ist vom Versiegen des Östrogens geprägt.

Wo es in der Prämenopause häufig sogar noch einen relativen Östrogenüberschuss gibt, wird das Östrogen in der Perimenopause deutlich weniger.

Dementsprechend ändert sich auch das Befinden in der Perimenopause.

Die Zyklen werden meistens deutlich länger und die Periodenblutung wird schwächer.

Manche Frauen haben auch in der Perimenopause keinerlei Beschwerden, bei anderen werden die meisten der vorhandenen Beschwerden noch stärker als in der Prämenopause.

Die Reizbarkeit und evenutelles Spannen in den Brüsten lässt jedoch häufig nach.

Folgende Beschwerden sind typisch für die Perimenopause:

Heilpflanzen

Besonders wichtige Heilpflanzen für die Perimenopause sind folgende:

Siehe auch

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